Burg Sooneck ist zur Zeit für Besucher geschlossen
Aufgrund kurzfristig notwendiger, sicherheitsrelevanter Baumaßnahmen am Mauerwerk kann Burg Sooneck momentan leider nicht für Gäste geöffnet werden. Die Maßnahmen dienen der Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher. Die Arbeiten sollen so schnell wie möglich abgeschlossen werden damit die Burg baldmöglichst wieder von Gästen besucht werden kann.
Sobald die Burg Ihre Tore wieder öffnet, informieren wir euch hier darüber.
Warum solltet ihr Burg Sooneck auf jeden Fall für euren Ausflug auf dem Schirm haben?
- wunderschöne Gärten & Terrassen mit einmaligem Ausblick, im Sommer von Rosen umrankt
- besonderes Museumskonzept für Groß & Klein
- Burglädchen mit schönen Erinnerungen, Erfrischungen, regionalen Weinen, Snacks, Eis & Kaffee
- Schöne Wanderwege (unter anderem der RheinBurgenWeg) um die Burg herum
- Hier können tolle Kindergeburtstage gefeiert werden
| Schon gewusst? Die vor 1271 erbaute Burg Sooneck in Niederheimbach ist in der Welt der Sagen ein berüchtigtes Raubritternest und stellt das einzige gemeinsame Bauprojekt von vier preußischen Prinzen dar, denen es als Jagdschloss dienen sollte. Neben dem Raubrittertum ist das Anwesen für die Sage vom Armbrustschützen Hans Veit bekannt: Dieser soll, obwohl erblindet, den streitsüchtigen Burgherren Siebold von Sooneck erschossen haben. Die idyllisch gelegene Spornburg, die im Sommer ein wahres Rosenmeer beherbergt, bietet heute mit der Burgschänke eine gemütliche Einkehrmöglichkeit für Besucher. Die herrschaftlich eingerichteten Schlossräume können im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher im Speisesaal mit dem zimmerhohen Gemälde „Friedrich Wilhelm III nach der Schlacht bei Kulm“ von Simon Meister. Wo? Burg Sooneck Soonecker Str. 1 55413 Niederheimbach |




Titelbild: ©Mahlow Media
Galeriebilder: ©Ulrich Pfeuffer/Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz




